Südtirol Mädelsurlaub trickytine

Von und mit: meinen Mädels 160 Jahre geballte Freude, Freundschaft, Verbundenheit – auf kulinarischer Wanderung im wunderschönen Südtirol

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[dieser beitrag enthält werbung]

„zufällig sieht man sich, man fühlt, man bleibt, und nach und nach wird man verflochten.“ johann wolfgang von goethe

schöner als der gute wolfi hätte ich es gar nicht ausdrücken können, wie ich mich mit meinen freundinnen verflochten fühle. wobei – er behauptet ja, man trifft sich zufällig. dem, lieber wolfgang, möchte ich doch deutlich widersprechen! ich weiß und ich spüre, dass jeder mensch, der mein leben begleitet, aus einem ganz wichtigen grund da ist und das schon ganz lange so feststeht. manche dieser menschen spurten dabei einen kurzen sprint mit mir und biegen an der nächsten ecke ab. manche laufen ein stückchen weiter, bis sich die wege wieder trennen. und manche, ganz besondere menschen, die begleiten mich schon seit unzähligen jahren. laufen unaufhörlich mit mir mit, mal ganz nah, mal wieder ein wenig entfernter, aber immer in sichtweite und verbundenen herzen. manchmal laufen wir dabei auf ganz weichem, angenehmem grund und ab und an auch auf harten, dunklen und steinigen wegen. dennoch – man fühlt, man bleibt und nach und nach wird man verflochten.

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bei allen meiner freundinnen kann ich sofort erzählen, wie dieser erste moment war, als ich jeder einzelnen begegnet bin. bei jeder hatte ich sofort dieses BÄM im herzen, diese faszination für die person, ich sah das leuchten, die schönheit, die einzigartigkeit! deshalb achte ich immer ganz genau darauf, wenn mich ein mensch vom ersten moment an begeistert, interessiert oder anzieht. da steckt dann meist viel mehr dahinter! das ist, als ob mich das schicksal beherzt in die seite kneift und mir zuflüstert: „da, schau hin – da ist jemand ganz besonderes für dich.“

weil wir mädels alle in relativ kurzen abständen einen runden geburtstag feierten (ihr dürft euch jetzt selbst ne zahl aussuchen. 30, oder so!), haben wir uns gegenseitig schöne aktivitäten, kurztrips und zeit miteinander geschenkt. juliane und ich hatten uns als wochenende für keti und silke dabei ein traumziel herausgesucht: südtirol! ihr wisst ja mittlerweile, dass ich südtirol sehr liebe und wir oft hinreisen. die natur! die menschen! die weine! das essen! sobald ich die pässe überquert habe und die tiroler alpen hinuntercruise, hüllt mich dieses wunderschöne fleckchen erde wohlig und heimelig ein. der perfekte ort also für uns vier mädels! allesamt stiegen wir im wunderschönen preidlhof der lieben familie ladurner ab, ein garant für ein wahnsinnig schönes, entspanntes und kulinarisches erlebnis! das fühlt sich fast an wie heimkommen! ♥

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habt ihr lust, auf wahnsinnig viele fotos? wahnsinnig viel spaß? wahnsinnig viel gutes essen? wahnsinnig atemberaubende naturerlebnisse? dann folgt uns vier mädels, wir nehmen euch einfach ALLE mit!

am ersten abend, nach der ankunft und lieben begrüßung durch frau ladurner senior, ging es nach einem kurzen auspacken und frisch machen direkt an unseren eigenen, wunderschön eingedeckten tisch im restaurant. das serviceteam ist sehr professionell und herzlich, und wir fühlten uns auf anhieb wohl. abends wird ein 7-gang menü serviert. jawoll, richtig gehört! sieben-gang! dabei kann man aus verschiedenen varianten sein ganz eigenes menü zusammenstellen, welches in hervorragender qualität und wunderbar angerichtet serviert wird. juliane und ich hatten das am ersten abend ganz tricky ausgeklügelt, und bestellen jeweils immer je gang beide gerichte, die wir dann teilten. somit hatten wir abends also ein 14-gang menü. hah! das soll uns mal einer nachmachen, gell?

dazu tranken wir köstliche weine aus der region. ganz besonders hatte es uns der lagrein vom weingut pranzegg bei bozen angetan – ein herrlicher rotwein mit beerentönen, leichtem holz und ganz feiner säure. mann, hat der freude gemacht! einer unserer lieblingssprüche des wochenendes lauteten deshalb auch: „lagrein? muss rein!“ 🙂

vom preidlhof aus kann man direkt loswandern. in jedem zimmer befindet sich dafür ein wanderrucksack mit getränkeflasche, und die familie ladurner berät auch hilfreich bzgl. wandertouren. wir entschieden uns für eine halbtageswanderung auf dem meraner höhenweg, den man direkt mit der gondel ab unterstell naturns erreicht. von dort aus kann man verschiedene etappen laufen, gemütlich einkehren und den blick in die atemberaubende natur genießen. in unterstell auf jeden fall bei der atemberaubenden aussichtsplattform vorbeigehen und schauen, wie schwindelfrei man so ist beim runtergucken!

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die orientierungsqueen keti und unser adventure juliansche waren voll equipped: da wurden wanderkarten ausgepackt, wege besprochen, zeiten kalkuliert, das wetter analysiert. und meine silke hatte uns noch allen ein leckeres vesper eingepackt, mit tollen käsebroten und äpfeln. ja, mit meinen mädels kann man echt die berge eroberen! (das trickytinsche lief den meraner höhenweg übrigens mit ihren freshen nike’s entlang und inner jeansjacke. soviel zu meinen wanderambitionen und meinem fashion verhältnis zu outdoorbekleidung.)

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der meraner höhenweg bietet immer wieder wunderschöne aussichten auf die alpine bergwelt südtirols. man läuft an satten blumenwiesen vorbei, durchstreift mystisch beleuchtete wäldchen, hüpft über eiskalt vor sich hin plätschernde bergflüsschen und in gut erreichbaren abständen kann man in schönen hütten einkehren und köstliche mehlspeisen, vesperteller und erfrischende getränke zu sich nehmen. und dazu hört man unentwegt das bimmeln der glocken von entspannt grasenden kühe. da wird man regelrecht eingekuschelt von mutter natur und kann selbst als dauer-online-stadtkind mal so richtig den gang rausnehmen und sich fallen lassen.

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diese hängebrücke, die über den kirchbach führt, sorgt beim betreten auf jeden fall für reichlich adventurehibbeln im bauch. da wackelt und schaukelt es ordentlich, während es rechts und links ein paar meter schnurstracks bergab geht. also – augen zu! und losmarschiert!

wir fanden ein superlauschiges plätzchen, kurz vor dem einstieg in die 1000 stufen schlucht. dort saßen wir in einer reihe, silke packte das mit liebe geschmierte vesper aus und wir genossen in ruhe die natur, die luft, die stille. (gut, so viel stille wie halt bei 4 mädels geht, gell?). dort besprachen wir auch den weiteren wanderweg – ob wir den einstieg über die 1000 stufen wagen sollten? die tage davor hat es stark geregnet, und man sagte uns schon, dass es sehr glitschig werden könnte. mit einem blick auf meine freshen und wenig geländetauglichen nike’s einigten wir uns dann auf den rückweg auf dem bergablaufenden wanderweg mit der nummer 6, direkt nach naturns und ins wellnessparadies im preidlhof. wie sich herausstellte, war das ein wirklich-wirklich-wirklich laaanger abstieg, über stock und stein, besiedelt von riesigen, raupenfressenden eidechsen. (macrofotos des raupenmarthyriums erspare ich euch). nach etwa der hälfte des abstiegs hätte ich meine gar nicht mehr so freshen nike’s am liebsten den hang runtergeschmissen, und stackste halb lachend und halb fluchend mit schmerzenden knien diesen gemeinen weg herunter. dafür war dann der erste hugo im tal, ein paar früchte vom mittagsbuffet und die aussicht auf ein unendlich langes bad im solepool purer balsam für die knochen.

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das schöne am „heimkommen“ zum preidlhof nach so einem wandertag ist – es erwartet einen ein tolles, frisches lunchbuffet mit suppen, focaccia, salaten und frischen früchten. danach schlüpft man am besten direkt in den bikini, hüllt sich in den bademantel und taucht für den rest des tages im infinity pool auf dem dach des wellness towers ab. dieser hat angenehme 30 grad, ist gefüllt mit solewasser und auf wunsch und knopfdruck blubbert er dich sanft whirlpoolmäßig auf. kann man sich in einen pool verlieben? ich glaube – ja! und wenn man irgendwann mal wieder aus diesem pool der wonne heraus muss, dann stehen überall bequeme liegen, daybeds, schaukelstühle mit rundumblick auf die berge bereit. zusätzlich frische handtücher, quellwasser, snacks und zeitschriften. und wer dann noch die power hat, sich aus der liegenden pole position herauszubewegen, der kann in den wunderschönen saunen zu verschiedenen aufgüssen eine runde abschwitzen. this is wellness heaven!

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wir haben es dann tatsächlich abends noch geschafft, uns aus dem solebad herauszubewegen. dies aber nur mit den härtesten fakten, die uns da herauslocken konnte: ein toller abend mit fantastischen weinen und einem gigantischen 7 gang menü! (respektive 14 gang menü, für juliansche und mich)

das dinner im preidlhof ist sicher nochmals ein highlight und wunderschöner abschluss eines urlaubstages. die familie ladurner räuchert ihren speck selbst, und hat auch einen kleinen weinhang, von dem sie ihre eigenen trauben ernten und ihren vernatsch wein herstellen. im herbst geht herr ladurner senior sogar auf die jagd, und beim letzten besuch im herbst hatten wir das große glück und die ehre, das wohl köstlichste dreierlei vom wild genießen zu dürfen. very big food cinema!

am letzten abend war unser tisch ganz besonders liebevoll eingedeckt, und die zwei geburtstagskinder erwartete noch eine überraschung des hauses. wir vier genossen zum aperitiv ein glas eiskalten apfelsekt, eine spezialität südtirols. aus heimischen äpfeln hergestellt, schmeckt er herrlich erfrischend, spritzig, fruchtig und hat eine feine säure. der apfelsekt wird flaschenvergoren und kommt ganz ohne zusatzstoffe aus. probiert ihn auf jeden fall, wenn ihr das nächste mal da seid – eine tolle abwechslung zum winzersekt oder prosecco!

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das serviceteam vom preidlhof hatte den geburtstagsladies tatsächlich diese köstlich torte gezaubert, inkl. tischfeuerwerk und applaus! (nicht, dass wir alle schon sehr gesättigt waren – aber da ging auf jeden fall noch ein stückchen rein). keti und silke strahlten um die wette, die überraschung war also gelungen! das sind die persönlichen und besonderen aufmerksamkeiten, die den aufenthalt dort so heimelig machen! ♥

am nächsten morgen verabredeten wir uns auf 06:45 uhr in der lobby, im bademantel und bikini. ja, der frühe vogel nutzt den whirlpool! noch vor dem frühstück schwammen wir eine runde im herrlich warmen außenpool, genossen die aufgehende sonne, den erwachenden tag und die zeit, die wir miteinander hatten. so schmeckte das herrliche frühstücksbuffet direkt nochmals so gut: rührei mit speck, frisch gebackenes brot, rohmilchbutter von einem naheliegenden biobauernhof, hausgemachtes bircher müsli, lachs, dazu frisch gepresster möhren-apfelsaft und ein paar tassen kräftiger cappucchino. alleine für das frühstück könnte man gefühlt unendlich auf der außenterasse sitzen, in die berge gucken und sich durch das buffet schlemmen.

ja, wir waren allesamt ein klein wenig traurig, als wir abschied nahmen vom preidlhof. frau ladurner senior übergab uns zum herzlichen abschied je noch eine ganz liebevoll gepackte tüte, mit einem riesigen stück des hausgeräucherten specks, einer flasche vernatsch vom hauswein, schüttelbrot, honig und hausgemachtes kräuteröl. tausend dank, für die herzliche gastfreundschaft, die wunderbare beratung, die köstliche bewirtung und für all die schönen aufmerksamkeiten!

wir mädels nutzen den tag natürlich noch für einen ausflug nach meran. von naturns fährt man in etwa 20 minuten durch malerische städtchen in die schöne südtiroler perle. hach, ich liebe meran! an dem tag war ein trubeliges stadtfest, und weil wir eher noch im chilligen wellnessmood waren, spazierten wir dem tumult entfort, am schönen flusslauf der passer entlang. dort genossen wir klassisch ein paar kühle hugos, schlenderten dann gemütlich durch die schöne altstadt, das steinachviertel und kamen gar nicht heraus, aus dem fotografieren und snapchatten. das macht dieses meran mit einem – es ist einfach so pittoresk und in jeder ecke gibt es ein mögliches wunderschönes motiv.

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juliane, unser adventure joker, kam dann auf die schöne idee, über das timmelsjoch zurückzufahren. dieser grenzpass verbindet italien und österreich, und man fährt über abenteuerliche serpentinen und unfassbar ergreifende aussichten vom passeiertal ins ötztal. zudem hatte sie nochmals eine tolle wanderstrecke über die seeberalm aufgetan, mit der versprechung lt. travelguide: am ende erwartete uns ein bergsee! in dem sich ein berg spiegelt! na, wenn das keine verheißungsvollen aussichten waren, oder?

gegen frühen nachmittag erreichten wir den parkplatz, zogen nochmals die wanderklamotten an, und los ging es. schon vom parkplatz her hatten wir ein atemberaubendes panorama, und im vergleich zum meraner höhenweg auf 1.300 m waren wir hier auf etwas über 2.000 m doch nochmal in einer ganz anderen bergwelt. klarer, schroffer, rauer. es war wunderschön!

wir liefen vorbei an der seeberalm, über steinwege und eiskalte gebirgsbächlein. die sonne flirrte in der luft, und wir waren der festen überzeugung, dass uns die murmeltiere zupfiffen. auf dem weg begegneten wir noch einer äskulapnatter, die sich vor uns im gebüsch entlangschlängelte. wie ich soeben gegoogelt habe, gehört sie mit zu zwei metern länge zu den größten schlangenarten europas. na bravo! gott sei dank hatte sie eine frisch gejagte (!!!) maus im schlangenmaul und somit wenig interesse, uns mädels nacheinander zu verschlingen. meine güte, kaum ist man in den bergen, schon jagt ein naturereignis das nächste! den geburtstagsladies habe ich natürlich versucht, diese schlangenshow als geplantes birthday-happening zu verkaufen. haben sie mir nicht so recht abgekauft. mist! 🙂

der weg zum seebersee und zurück ist recht entspannt in 3 stunden zu schaffen, und man sollte sich auf jeden fall noch ein extra stündchen einplanen, um an diesem unfassbar schönen see sitzen zu bleiben, die reflektion anzuschauen und mutter natur zu fühlen. wir hatten leider nicht so viel zeit, waren aber nicht minder geflasht von diesem wunderschönen fleckchen erde und dem traumhaften anblick!

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auf dem rückweg zum parkplatz sind wir noch auf der seeberalm eingekehrt, gemeinsam mit den kühen, die vom mittagsgrasen nach hause kamen. die sind ganz gemütlich und glockenklingend den weg heruntergelaufen, und wir haben uns noch eine ganze weile mit dem bauer und besitzer der seeberalm unterhalten. er kündigte uns dann noch seine ziegen an, die – wie er uns erzählte – ganz von alleine heimkommen, sobald der abend anbricht. da musste ich doch sofort an meine gitte denken! ♥ und tatsächlich: als wir noch bei einer köstlichen bauernpfanne und ein paar kalten getränken saßen, kamen plötzlich die unzähligen süßen ziegen den berg runtergespurtet und galoppierten allesamt schnurstracks in den stall hinein! selbständig sind diese bergtiere von heute, gell?

unser gemeinsames wochenende war so reich, so schön, so erfüllt, so besonders! keti, silke, juliane (und auch mein änky): DANKE! für eure freundschaft, eure treue, euren humor, eure liebe! ihr kennt mich in und auswendig, und manchmal spürt ihr schon dinge, die ich noch gar nicht erkennen kann. ihr spiegelt mich und fangt mich auf. ihr bringt mich zum lachen und macht mir mut. ihr sagt mir, wenn ich mich verlaufen habe und zeigt mir den weg zu mir zurück. ihr seid mein fels in der brandung – mein spiegel im wasser – mein geschenk des himmels! ich finde euch alle so wunderbar und bin unendlich dankbar, dass ihr mit mir fühlt, mit mir bleibt und euch mit mir verflechtet ♥ #alleyesonus

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ich hoffe, euch hat der ausflug mit uns ins wunderschöne südtirol gut gefallen – und solltet ihr demnächst auch eine reise dorthin planen: vergesst ja nicht, uns vier anzurufen! wir kommen mit! 🙂

ganz liebe besitos!
eure trickytine ♥

p.s. eines meiner lieblingsfotos vom wasserballett infernale im infinity pool seht ihr übrigens hier auf instagram! (das foto hat ein sehr freundlicher herr aus der schweiz von uns geschossen, todesmutig mit meinem iphone, selfiestick und mit großem gelächter)

DIESER BEITRAG IST IN FREUNDLICHER ZUSAMMENARBEIT MIT DEM HOTEL PREIDLHOF ENTSTANDEN. VIELEN DANK FÜR DIE ANGENEHME UND PARTNERSCHAFTLICHE KOOPERATION!

0 kommentar

Trickytine 16. Oktober 2016 - 19:55

liebe regine, dann warst du ja mit allen sinnen mit uns in südtirol dabei! wie schön! <3
ich glaube ja fest daran, dass jeder mensch für einen ganz besonderen grund in meinem leben verweilt - und meine mädels sind ein echtes geschenk für mich!

nächsten freitag geht es schon wieder für uns nach südtirol, ich kann es kaum erwarten....dann nehme ich dich wieder mit, ok? (also zumindest virtuell) 🙂

ganz liebe sonntagsgrüße!
deine trickytine

Reply
Regine Werk 14. Oktober 2016 - 19:18

Ich fühle Südtirol, ich rieche Südtirol, ich schmecke Südtirol.. hach.. das ist so wundervoll geschrieben.. man reist mit Euch mit und fühlt, was ihr gefühlt habt.. ich kann gar nicht beschreiben was das mit einem macht� Und wie toll Du Freundschaft beschreibst, die Menschen die nur ein kurzes Stück mit einem gehen – und das ist ja manchmal auch gar nicht schlimm oder mit Enttäuschung verbunden.. manchmal ist das eben so.. und dann die anderen, die sich mit einem Wumms in Dein Herz katapultieren und nie wieder dort weg gehen.. herzlichen Dank für Deine wundervolle Geschichte hier!!! Herzliche Grüße von Deiner Regine

Reply
Trickytine 24. August 2016 - 9:55

meine liebe sabine! die berge hüllen ein und berühren etwas ganz tief in uns! genießt eure zeit im oktober – der herbst ist so herrlich und reich dort!

wie schön, dass wir dich auf unseren mädelstrip mitnehmen konnten.

viele grüße!
deine trickytine

Reply
Trickytine 24. August 2016 - 9:52

lieber phillip! vielen dank für deine herzlichen zeilen! diese haben mir doch sehr den tag versüßt (und das sicherlich auch aufgrund deiner bezeichnung „junge menschen“ für uns vier) 🙂 herrlich!

alles gute für dich und weiterhin schöne reisen ins traumhafte südtirol!

Reply
Sabine Rudolf 23. August 2016 - 22:05

Awwww…liebe trickytine 🙂 ein wundervoller,liebevoller Bericht über eine wundervolle Landschaft. Ich fahre im Oktober zum 12.Mal nach Dorf Tirol und habe auch jedes Mal das Gefühl des Heimkommens. Und ich muss zugeben, vor Jahren dachte ich die Berge sind nichts für mich! Ich war der absolute Meermensch. Der bin ich auch heute noch. Aber dieses Fleckchen Erde Südtirol hat mir auch ein Stück von meinem Herzen geraubt. Und ein Teil von mir ist glaube ich dort geblieben.Danke, für diesen schönen Beitrag. Ich war echt mit dabei!

Reply
Phillip Kiel 23. August 2016 - 9:36

Als Südtirolfan, (seit nunmehr 40 Jahren) hat mich Euer Bericht begeistert. Schön, wenn sich junge Menschen heute für dieses wunderschöne Fleckchen Erde noch so begeistern. Wünsche Euch weiterhin viel Spaß und Glück bei Euren weiteren Exkursionen.

Reply
Trickytine 22. August 2016 - 21:57

herrlich! ganz ganz viel spaß, erholung und seelenfutter, liebe sarah <3

Reply
Sarah Honsálek 22. August 2016 - 20:17

Trickytine Ja, das stimmt. Kitzbühel wird es werden. Freue mich schon sooooooo! ☺️�

Reply
Trickytine 22. August 2016 - 16:17

hallo liebe sarah! oh wie schön, dass wir dich ein wenig mitnehmen konnten, zu unserem traumhaften südtirol mädels trip! und ich denke, das mit den besonderen verbindungen und freundschaften kennt wohl jeder. mir war es ganz wichtig, dass hier nochmals aufzuschreiben, weil man es sich im normalen leben manchmal zu wenig sagt, wie wertvoll man füreinander ist. <3

wohin geht es denn bei dir im herbst? diese jahreszeit ist SO schön in den bergen, ich liebe es! viel spaß!

deine trickytine

Reply
Sarah Honsálek 21. August 2016 - 22:05

Erst mal: supertolle Bilder! Das macht total Lust auf die Berge. Ich darf ja im Herbst auch noch hin, aber nicht ganz so weit südlich wie ihr. 🙂 Das mit den Freundschaften trifft es total. Es gibt einfach so Leute im Leben, die bleiben einem seit vielen Jahren nah. Auch wenn man sich nur selten sieht. Und dann gibt es andere, die eine kurze Zeit sehr intensiv bei einem sind und dann irgendwo abbiegen … Ich find’s toll, dass ihr Mädels noch immer so viel Spaß miteinander habt! 😉
Hab‘ einen schönen Abend!
LG Sarah

Reply
Trickytine 21. August 2016 - 20:43

#goatsconnected <3

🙂 xxx

Reply
Trickytine 21. August 2016 - 20:43

meine liebe gitte!

das ist bestimmt eine mixtur aus mami hormonen und deinem großen, warmen herz <3 du hättest deine wahre freude gehabt, beim anblick der fröhlich den berg herunter galoppierenden ziegen! da warst du für mich ganz nah dabei, in diesem moment! schau mal, was uns alles so verbindet - ist das nicht schön?

tausend besitos zurück, an euch drei guapos! genießt den spätsommer und euer familienleben!
deine tine

Reply
Karin Buhl 21. August 2016 - 14:37

Trickytine ❤️❤️❤️ Und darüber bin ich ganz doll glücklich und bin gerade mächtig stolz! xxx

#wirvier

Reply
Brigitte Schwarz 21. August 2016 - 12:30

Und was ich noch vergessen habe, es ist so schön, dass du auch an mich gedacht hast in eurem Urlaub. Die Ziegen verbinden eben, gell? �

Reply
Brigitte Schwarz 21. August 2016 - 12:24

Meine liebe trickytine. Es liegt wohl nicht nur an den Mama-Hormonen, sondern an deinem wunderschönen Beitrag über die Freundschaft, dass ich den Tränen Nahe bin. Ich glaube eine Freundin wie dich, kann man sich nur wünschen. Schön, wie ihr eure Verbundenheit pflegt – genauso soll es sein!! 1000 Küsse nach Stuttgart! Deine Gitte ❤️

Reply
Trickytine 21. August 2016 - 12:20

…und wie der dich angelächelt hat, der schöne berg! ich habs genau gesehen! 🙂 hach, meine karin! und weißt du, was verrückt ist? als ich das erste mal von dir auf facebook gelesen, hat es bei mir auch BÄM gemacht. die zauberei von besonderen menschen und begegnungen funktioniert also auch virtuell! <3

schön, dass es dich gibt!
xxx #wirvier
deine christine

Reply
Karin Buhl 21. August 2016 - 11:16

Mein schönstes Sonntags Highlight (dabei ist es doch erst mittag) war, diesen Beitrag zu lesen! Christine, du verursachst Dauer – Gänsehaut. Mich kribbelt es nämlich noch vom Freitag;) Als kleines Mädchen musste ich immer mit, in den Meran Urlaub. Mit meinem Kindheisttrauma hast du ordentlich aufgeräumt und ich habe mich doch tatsächlich mit diesem Berg da angefreundet. Also, ich glaube er hat mich angelächelt….mal sehen was meine Nordsee dazu sagt……

den allerschönsten Sonntag für dich, du Glückskind

#wirvier

Reply

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