Meine 5 liebsten Sommer Cocktails

Meine 5 liebsten Sommer Cocktails – virgin und mit Alkohol

Für mehrere durstige Personen

  • mehrere Personen
  • raffiniert

Soup of the day: Cocktails!

Lasst uns zur Abwechslung mal über Getränke sprechen! Und da es ganz schön warm draußen ist, habe ich meine 5 liebsten Sommer Cocktails für euch versammelt. Außerdem erwarten euch einige spannende Fakten zum Cocktail. Wusstet ihr zum Beispiel wo die Bezeichnung Cocktail herkommt? Lest unbedingt bis zum Schluss, da verrate ich es euch.

Mittlerweile trinke ich nicht mehr so viel Alkohol. Wenn ich mir dann aber mal ein Glas gönne, dann muss es auch schmecken! Und falls ich doch keine Lust habe auf Alkohol habe, gibt es hier auch einige Rezepte ohne Booze. Also lasst uns direkt mir dem Mixen anfangen!

1. Meine fünf liebsten Sommer Cocktails

Sommer Cocktails 1: Erdbeer Spritz mit Basilikum

Starten wir mit einer spitzig fruchtigen Abkühlung, die sowohl mit als auch ohne Alkohol schmeckt. Die Kombi aus Erdbeere und Basilikum ist sowieso immer der Wahnsinn. Schüttet man dann noch Tonic und wahlweise Gin und Sekt hinzu, ist die Sause komplett. Statt Erdbeeren kannst du auch Himbeeren nehmen.

Zum Rezept einfach hier klicken!

Meine 5 liebsten Sommer Cocktails Erdbeer-Spritz-Blog-5

Sommer Cocktails 2: Virgin Tonka & Passionfruit Mojito

Das ist ein Drink, mit dem es nicht langweilig wird. Tonkabohne und Passionsfrucht geben ein tolles Paar und transformieren den virgin Mojito zu etwas ganz besonderem.

Zum Rezept einfach hier klicken!

Meine 5 liebsten Sommer Cocktails Passionfruit-Mojito

Sommer Cocktails 3: Cassis Kiss – Gin Tonic, Cassisgelee, Salbei

Das ist definitiv meine liebste Art einen Gin Tonic zu genießen. Cassis und Salbei zusammen mit einem herben Tonic und einem guten Gin sind eine ganz neue und besonders leckere Kombi!

Zum Rezept einfach hier klicken!

Meine 5 liebsten Sommer Cocktails Cassis-Kiss

Sommer Cocktails 4: Sommer Sektschorle mit Johannisbeere Rosmarin Sirup

Der Sirup ist schnell gemacht und schmeckt nicht nur als Sektschorle wunderbar, sondern auch als erfrischender Drink mit Sprudelwasser oder als extra Kick für den Joghurt am Morgen!

Zum Rezept einfach hier klicken!

Meine 5 liebsten Sommer Cocktails-johannisbeer-rosmarin-sektschorle-trickytine

Sommer Cocktails 5: Spritzige Erdbeerbowle mit Holunderblütenlikör

Von Erdbeeren kann ich nicht genug kriegen im Sommer. Also ist es nur logisch sie auch in einem Drink zu genießen. Zusammen mit spritzigem Sekt und dem süßen Holunderblütenlikör einfach ein Traum. Schmeckt auch super mit Pfirsich oder Melone!

Zum Rezept einfach hier klicken!

Meine 5 liebsten Sommer Cocktails-bowle-picknick

2. Warum eigentlich Cocktail?

Woher die Bezeichnung Cocktail kommt, ist nicht ganz klar und es gibt viele Theorien, Geschichten und Legenden. Eine behauptet zum Beispiel, dass der Sieger eines Hahnenkampfs eine Schwanzfelder des Hahns, auf Englisch „a cock´s tail“, bekam und das mit einen Drink feierte. Irgendwann nannte man das Getränk dann Cocktail.

Eine weitere Erklärung bedienst sich dem französischem Wort coquetier, das Eierbecher bedeutet. Darin soll der Franzose Antoine Peychaud immer seine Mixgetränke serviert haben. Woher das Wort auch kommen mag, die Bedeutung ist uns allen klar! Welche Geschichte findet ihr am wahrscheinlichsten? Lasst uns doch mal bei ein paar Sommer Cocktails darüber philosophieren ;).

3. Das kleine Barkeeper Wörterbuch

Wie in den meisten Berufen, haben auch Barkeeper ihre ganz eigenen Fachwörter. Das fängt bei den Namen der Cocktails an und hört bei den Utensilien auf. Viele Worte kommen aus dem Englischen und klingen teilweise doch sehr eigen. Damit ihr das nächste Mal auch mitreden könnt, hier mein persönliches Wörterbuch:

  • Jigger*: Ein Jigger ist das metallische Gefäß mit dem  Barkeeper die Menge an Flüssigkeit für den Cocktail abmessen. Deshalb gibt es meist verschiedene Größen von 2-4 cl. Häufig sieht man auch einen doppelten Jigger, der einen Messbehälter auf beiden Seiten hat und von Könnern gerne artistisch in der Hand gedreht wird.
  • Abseihen/Strainen*: Das lest ihr auch häufiger bei mir auf dem Blog. Beim Abseihen oder auf Englisch „strainen“ gießt man den Cocktail durch ein Sieb und in ein Glas und fischt damit Früchte, Kräuter und Eis aus dem Cocktail.
  • Dash: Ein Dash ist nichts anderes als ein Spritzer einer Zutat. Dabei geht es meist darum ein Aroma hinzuzufügen und weniger eine Geschmacksnote.
  • Floaten: Wer einen Cocktail mit mehreren Schichten haben will, sollte seine Zutaten floaten. Also einen Löffel ins Glas halten und die Flüssigkeit vorsichtig darauf gießen, um zu vermeiden, dass sich die Schichten mischen.
  • Muddler*: Das ist ein Stößel, den man benutzt, um Früchte zu zerstampfen. Das sollte euch von der Zubereitung des Mojitos bekannt vorkommen 🙂

4. Longdrink vs. Cocktail

Auf der Getränkekarte einer Bar wird meistens zwischen Longdrink und Cocktail unterschieden. Wusstet ihr warum? Ein Longdrink darf laut Definition nur aus zwei Zutaten bestehen, ein Cocktail braucht mindestens drei Zutaten, um sich so nennen zu dürfen. So zumindest die Faustformel.

Um es noch etwas genauer zu nehmen: Bei einem Longdrink wird eine Spirituose mit einem nichtalkoholischen Getränk verlängert. Ein Cocktail ist eine Mischung aus drei oder mehr Zutaten, von denen mindestens zwei Alkohol enthalten müssen. Ein Cuba Libre oder ein Gin Tonic sind also genau genommen Longdrinks, weil nur eine alkoholische Zutat enthalten ist.

5. Glasklar – warum es unterschiedliche Gläser gibt

Die Unterschiede liegen in Größe, Höhe, Breite und Form. Manche haben einen extra breiten Rand und manche sind extra schmal und hoch. In die einen kommt ein Strohhalm, in die anderen nicht. Einige werden nur für spezielle Drinks verwendet, andere werden universell genutzt. Kurz um – das Glas, in dem ein Cocktail serviert wird, ist ein wichtiger Teil des Cocktail-Trinkens.

Das Highball Glas zum Beispiel, ist ein hohes, schmales Glas mit verstärktem Boden. Es ist schlicht und wird meist für Klassiker wie einen Mojito oder einen Cuba Libre verwendet. Diese Drinks werden meist mit Strohalm serviert, der Dank der Form des Glases nicht herausfällt. Der dicke Boden sorgt dabei dafür, dass das Glas sicher steht.

Das Martiniglas hingegen wird, wie der Name sagt, fast ausschließlich für Martini verwendet – ohne Strohhalm und ohne Eis. Beides würde im Glas keinen Platz finden.

 

Meine 5 liebsten Sommer Cocktails

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Und, hast du jetzt total Bock auf einen Sommer Cocktail? Dann nichts wie los! Suche dir ein Rezept aus und lass es dir schmecken. Wenn du genau so begeistert davon bist, dann teile den Link auch gerne mit deinen Genuss-Buddies. Ein guter Drink ist nämlich zum Teilen da!

Ich wünsche dir nun eine ganz tolle Sommerzeit, Cheers!



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